Willkommen

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auf unserer Homepage!

Wir begrüßen Euch ganz besonders herzlich auf der Homepage der Rheinländer Wartburg Freunde & IFA FREUNDE RHEINNLAND e.V. (RWF&IFR e.V.).

Mit diesen Seiten wollen wir uns vorstellen und über uns und unsere klassischen Fahrzeuge informieren.

Bei uns ist jeder willkommen, der sich für historische Fahrzeuge (überwiedegend aus der Produktion der DDR) interessiert.

Wir entwickeln unsere Homepage ständig weiter und bitten um Verständnis, wenn vielleicht das Eine oder Andere noch nicht wie erwartet funktioniert. Wir arbeiten daran.

Werbung für Eisenacher (Signale 67-88)

v.l.n.r. Matthias Doht, Thomas Pfeil, Stephan Uske, Dirk Flach auf dem Stand des EDWFC und der RWF&IFR Foto: Stiftung Automobile Welt Eisenach

Automobiljubiläum auf der weltgrößten Oldtimermesse

Schon seit Jahren besteht eine enge Partnerschaft  des Eisenacher Automobilmuseums mit dem Ersten Deutschen Wartburgfahrer Club (EDWFC) und den Rheinländer Wartburg Freunden & IFA FREUNDEN RHEINLAND (RWF&IFR),

50 Jahre (Signale 67-88)

Holzmodell des Wartburg 353 mit chromfarbigen und schwarzen Deko-Elementen

Der Wartburg 353 auf der Techno Classica 2016

In den letzten Jahren stand unsere Teilnahme an der Techno Classica Essen schon manches Mal auf wackligen Füßen.

So wacklig wie 2016 war es jedoch noch nie. IFA-Kurier & Wartburg-Signale berichtete bereits ausführlich darüber in den letzten Ausgaben.

Prototypen und Versuchsfahrzeuge (Signale 67-88)

Holzmodell BM 353 Limousine; Maßstab 1:5 (Archiv Dirk Köhne)

Teil 1 – Entwicklung des Serienmodells Baumuster (BM) 353

Folgende Bilder zeigen Prototypen, die zur Entwicklung des 353 entstanden sind. Teilweise sind komplette Fahrzeuge, aber auch Holzmodelle (auch im Maßstab 1:5) oder dreidimensionale Zeichnungen vertreten.

Hans Fleischer (Signale 67-88)

Hans Fleischer an seinem Arbeitsplatz (Archiv Michael Stück)

Der Mann, der dem Wartburg Gestalt gab

Moderne Industrieprodukte entstehen überwiegend nicht durch Zufall oder das Genie einer einzelnen Person. Vielmehr sind sie das Ergebnis von oft langjährigen Prozessen, die von der Idee, ihrer kommerziellen, technischen, ökologischen

Die Rassmusen-Villa in Zschopau (Signale 66-87)

wirkt heute wie ein verwunschenes Märchenschloss: Die Rassmussen-Villa in Zschopau

Haiko Both durfte den Wohnsitz des DKW-Gründers besuchen

Da ich mehrmals im Jahr in Zschopau bin, meine Firma befindet sich im alten DKW/MZ- Werk, habe ich im vergangenen Sommer einige DKW- historische Plätze besucht.

So zum Beispiel das Schloss Wildeck (die Signale-Ausgabe Winter 2015 berichtete bereits), die DKW-Siedlung und die Rassmussen- Villa.

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